Martin Pepper

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mit Sinn und Seele

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Wenn die Lebenswelt eines Popmusikers mit der eines Pastors verschmilzt, entsteht ein Musikastor oder Theolongwriter, wie Martin Pepper sich gerne verschmitzt seinen Zuhörern vorstellt. Theologiestudium und 20 Jahre Gemeindearbeit treffen auf eine Leidenschaft für die moderne Popmusik mit 40 Jahren Songwriting, das in 20 Soloalben Ausdruck gefunden hat.

In deutschsprachigen Ländern gehören seine Lieder des Glaubens zum Gottesdienstbild moderner christlicher Gemeinden. Lieder wie „Auge im Sturm“ und „Gott segne dich“ haben den Nerv vieler Menschen getroffen. In seinen Konzerten fasziniert Pepper ein sehr heterogenes Publikum aus Menschen unterschiedlicher Kirchen und christlicher Glaubensrichtungen.

Als Referent inspiriert Martin Pepper mit Themen, die Reife und Fingerspitzengefühl erfordern, sei es Männerermutigung oder die Versöhnung des christlichen Glaubens mit einem modernen, emanzipierten Lebensgefühl. Als Lyriker spricht er in Gedichten wie „Die Melancholie der Möglichkeit“ komplexe Lebenslektionen und Stimmungsbilder an.

Für Martin Pepper gibt es kein Klischee. Er begegnet seinen Zeitgenossen mit einem ungewöhnlichen Mix aus Information und Gefühl. Er ist ein Mensch mit Sinn und Seele