Rezensionen

CD Rezension „Siesta”

von Christian Köster, Februar 2010

Habe gerade zum ersten Mal Ihre neue CD "Siesta" gehört. Ich finde, sie ist, wie man so schön sagt, "ganz großes Kino". Sie fasst so wunderbar zusammen, was Sie in den letzten zehn Jahren gemacht haben und stellt es auf ein neues Niveau:

Die Leichtigkeit von "Fiesta", gepaart mit der Nachdenklichkeit von "Flügelleicht" - das führt in die richtige Balance, um sich in die Stille zu spüren ... :-)

Doch ganz ernsthaft: Ihren Tonträgern würde ich immer das Prädikat "wertvoll" erteilen, auch und gerade wegen der Texte, die wirklich tiefgründig, weil bis auf den Grund durchdacht sind. Hier hat uns jemand etwas zu sagen, und wenn die Musik schon lange verklungen ist, klingen die Worte noch lange in unser Leben hinein nach...

CD Rezension „Fiesta”

von Andreas Malessa, Dezember 2007

Wenn warmer weißer Sand durch die Finger rieselt, während wuchtige Brandung an den Strand schlägt, ist damit die wunderbare Balance dieser lateinamerikanischen Musik beschrieben. Satte Bläser bieten den Biss, luftige Klavierakkorde und tröstlich sanfte Melodien zum Dahinschmelzen thematisieren einen selten zu hörenden Gedanken: die Freude an Gott verleiht unserem Leben eine Leichtigkeit, die nicht oberflächlich ist und eine Kindlichkeit ohne Naivität. Und immer schwemmt mich ein erfrischender Gesangssatz davon, der noch dazu geschliffene Kieselsteine eigentlich schwerer Gedanken transportiert.

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CD Rezension „Saitenwechsel”

von Jan Nonhebel, Feb. 07

Hi Martin

Ich hab dein neues Album „Saitenwechsel” gehört und war zu einem Konzertabend in Burkhardtsgrün (Erzgebirge) von Dir. Ich war angenehm überrascht.

Ich war in letzter Zeit ein wenig enttäuscht von dem was so auf dem christlichen Musikmarkt passiert. Das alles war für mich keineswegs mehr ansprechend. Zum größten Teil wird das an meinem Musikgeschmack liegen.

Ich höre leider nicht soviel auf die Texte sondern mir gefällt wenn die Musik zu mir spricht. Wenn ein schönes Akkordvoicing klingt, es sich interessant auflöst und eine einladende Melodie aus dem Moment improvisiert wird ist das für mich wie als wenn ich eine andere Welt betrete und alles leichter wird (...sorry, weiss auch nicht wie man das anders ausdrücken kann). Zumindest erzeugt die Musik auf Saitensprung in mir dieses Gefühl, nicht ganz so wie bei „Charlie Haden", „Yellow Jackets”, oder andere :), aber ich freue mich dass der christliche Musikmarkt, dank deiner Hilfe, für mich wieder attraktiver wird.

Ich wünsch dir weiterhin viel Erfolg und Kreativität, aber vor allem den Segen unseres Schöpfers der uns auch die Musik gegeben hat.

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CD Rezension „Saitenwechsel”

von Barbara Maria Kitzmüller, Neues Leben Nov.06

„Acht Kostbarkeiten” bekommt man beim Chinesen, 13 sind es bei Martin Pepper. Seine neue CD „Saitenwechsel” beinhaltet deutschsprachige Lieder, die auch in Zeiten von Enttäuschung und Verunsicherung Sinn machen. Stilistisch zwischen Pop und Kerzenlicht-Jazz schafft er mit seinen Songs ein Ambiente der Ruhe Gelassenheit.

Dabei offenbart sich Pepper ganz als der Künstler, der er ist: mit viel Liebe zum Detail gibt er den Liedern einen Charme, der sich beim Zuhören in die Seele schmeichelt. Sprachliche Bilder und Vergleiche lassen oft das Gefühl entstehen: „Ja, so schön hätte ich’s auch gerne gesagt”. Denn Pepper spielt nicht nur mit Wort und Ton, sondern malt mit diesen beiden Elementen eine Kulisse für die Botschaften aus der Bibel, die er besingt, wobei er auf abgedroschene Phrasen verzichtet.

„Saitenwechsel” ist eine erfrischen andere Produktion - unbedingt reinhören! Akustischer Jazz-Pop der unaufdringlichen Art, schön arrangiert, lyrische Sprache voller Wortbilder, denen man die Fantasie gerne hinterherschickt. Diese Musik-Textkombination hört man selten.

Einzige Schwäche: nach 13 Liedern ist schon wieder Schluss! Ein sensibles Album mit einem Gefühl für den Zuhörer. Gratulation zu dieser CD!

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CD Rezension „Saitenwechsel”

von Volker Grüner, CVJM- Nachrichten Juni 2006

Die Musik dieser CD klingt so zart und zerbrechlich - dabei beinhaltet sie unglaublich viel Tiefe und beim zweiten Hören auch viel musikalische Dynamik ... nur von Percussion, Kontrabass und Akustikgitarre begleitet schuf Martin Pepper eine Atmosphäre, die unter die Haut geht. Was zuerst so einfach klingt, erklingt bald überraschend virtuos oder einfach hervorragend aufeinander abgestimmt - keine Note ist zuviel. Deutlich wird dies in jedem der 13 Stücke...

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Weitere Rezensionen


[PDF] CD Rezension „Saitenwechsel”
von Willi Pankratz für dennoch, Juni 2006

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von Volker Gruch für exact, September 2006

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von Matthias Rank für exact, Oktober 2004

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von David Brunner für Sound7, September 2004

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von Uwe Rauschelbach für die Zeitschrift Aufatmen August 2004

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von Volker Grüner für CVJM-Nachrichten, Juli 2004

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von Thomas Rank für exact, Januar 2004

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von David Brunner für Sound7, Januar 2004

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von Nina Dulleck für shop - C, Dezember 2003

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von David Decker für CCM-Rezis, November 2003

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von David Decker für CCM-Rezis, März 2003

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