„Martin Pepper ist bekannt für tiefgründige, ehrliche und authentische Liedtexte. So war ich nicht überrascht, dass sein Buch diesen Stil aufgreift. Er spricht sehr offen über die persönlichen Aspekte unserer Anbetung.

Zur beglückenden Erfahrung der Anbetung gehört die Erkenntnis, dass Gott mich nicht zu etwas anderem „machen“ will, sondern mich in meiner eigenen Individualität annimmt und ermutigt.

Gott redet zu unserem Herzen, um es zu gewinnen, nicht (nur) zu unserem Verstand, um ihn zu überzeugen.

Beide Arten von Reden finde ich in diesem Buch. Immer wieder spricht etwas zu meinem Herzen, weil ich mich darin wiederfinde. Und es gewinnt mich. Gleichzeitig überzeugt Martin Pepper mit klugen Gedanken, die in die Freiheit einladen. Und er lässt nicht nur Fromme zu Wort kommen. Das finde ich gut und wichtig! Martin Pepper will die Tradition nicht untergraben. Aber er erläutert mit guten Argumenten, dass Tradition und Moderne in der Anbetung sich nicht gegenseitig ausschließen! Vor allem das Streben nach Selbstwert und Selbstbewusstsein wird von ihm nicht abgewertet, sondern bejaht. Viel zu oft habe ich gehört, dass ‚der Dienst wehtun muss‘ oder dass Demut unser Haupt beugt. Martin Pepper kommt nach einer ausführlichen Beschäftigung mit dem Thema zu ganz anderen Schlüssen. Ich kann mir vorstellen, dass seine Ausführungen zu mehr Frieden zwischen den Generationen beitragen werden, denn Martin Peppers Stimme hat Gewicht und genießt Vertrauen! Sein Buch enthält keine Praxistipps für die Anbetung, die nur eine kleine Gruppe von Lobpreisleitern interessiert. Es ist vielmehr ein Werk über Christsein in der Moderne, das fundiert lehrt, ohne dabei belehrend zu sein. Es entfaltet eine wunderbare Gedankenwelt, die mit der Heilung unserer Seele zu tun hat. Diese mutigen Gedanken werden gebraucht. Sie sind es wert, gehört zu werden!“

Valerie Lil, Sängerin und Autorin


„Martin Peppers Buch Anbetung mit erhobenem Haupt enthält mehr als eine verschrobene Sammlung von altbekannten Bibelstellen zum Thema Lobpreis und Anbetung. Pepper begeistert wie in seinem ersten Buch Faszination Anbetung mit dem weiten Bogen, den er schlägt – dieses Mal von Mirandola zu Bieri, von Silesius zu Johnny Cash, von der Sozialwissenschaft zur Kultur, von der Theologie zur Philosophie. Und das hat seinen Grund. Denn viele, zu viele Christen wirken verunsichert. Die Vielfalt und Widersprüchlichkeit der Meinungen und Überzeugungen in unserer heutigen Welt ziehen ihnen den Boden ihres Glaubens unter den Füßen weg. So flüchten sie sich in die Vergangenheit und ziehen sich zurück auf starre Positionen der ‚Rechtgläubigkeit‘. Manchmal fragt man sich, ob diese Menschen wirklich aus eigener Überzeugung heraus glauben oder nur etwas nachbeten, was in ihren Kreisen so vorgegeben wird. Martin Pepper geht einen anderen Weg. Er schaut zwar auch als Glaubender erwartungsvoll in die Bibel, liest aber darüber hinaus Philosophen, interessiert sich für die Sozialwissenschaften und lauscht der zeitgenössischen Musik mit ihren Texten. Mir gefällt diese Vielseitigkeit.

Mit seiner Neugier steckt er an und leistet eine Fleißarbeit, die den Leserinnen und Lesern dieses Buches zugutekommt. Denn er zeigt einen Weg auf, die Verunsicherung zu überwinden. Er lädt konkret dazu ein, Gott selbstbewusst zu lieben. Nicht als theoretisches Gedankenspiel, sondern als zwingendes Ergebnis von schlüssigen Beobachtungen zur Gottesliebe. Hier ist ein wertvolles Buch, das zu ‚versöhnter Harmonie‘ einlädt. Mit sich selbst, mit seiner Welt, mit Gott. Mit diesem Buch erweist Martin Pepper der christlichen Gemeinde unserer Zeit einen wichtigen Dienst.“

Michael vom Ende, Generalsekretär von „Christen in der Wirtschaft“


„Eine leichte Urlaubslektüre war Martin Peppers zweites Anbetungsbuch nicht, aber dafür sehr spannend, nahrhaft und inspirierend. Endlich mal wieder was Handfestes zum Beißen. Mir gefällt und imponiert die geistige Weite, die aus vielen Verkrustungen christlichen Denkens herausführt. Mir drängte sich eine Formulierung Goethes aus dem Faust auf: Hier ist einer, der danach sucht, ‚was die Welt im Innersten zusammenhält‘. Bei Martin Pepper ist es die Welt der Anbetung. Er fasst den Begriff Anbetung sehr weit und bezieht ihn auf die ganze Haltung des gläubigen Menschen vor Gott. Diese Erweiterung ermöglicht ihm die notwendige Kritik an so vielen Fehlhaltungen im Gottesverständnis, an bestimmten Formen des Lobpreises, überhaupt an so vielen Denkmustern in Kirchen und frommen Kreisen. Seine Gründlichkeit führt den Leser von der Exegese zur Systematischen Theologie, zur Religionsgeschichte, zur Kirchengeschichte, zur Geschichte überhaupt, zur Philosophie, zur Medizin bis hin zur Gehirnforschung. Manchmal hat das Buch schon wissenschaftliche Züge. Aber nur manchmal, denn die pastorale Auslegung biblischer Passagen und Bilder steht im Vordergrund und führt immer wieder zu starken Momenten der Inspiration.

Im Vordergrund steht mit der Haltung des erhobenen Hauptes die Begründung eines gesunden Selbstbewusstseins. Für jemanden, der mit seinen Liedern im evangelikal-charismatischen Bereich bekannt geworden ist, stellt er mutige und provokante Thesen auf, erklärt selbst Säkularisierung und Emanzipation von einer positiven Seite. Er verlässt seine Lebenslinie aber nicht, sondern bleibt einer tiefen Liebe zu Gott, die man in seinen Liedern spürt, treu. Seine Art zu glauben, die in diesem Buch zum Ausdruck kommt, ist hilfreich, notwendig und vor allen Dingen befreiend. Nach dieser Lektüre wollte ich gleich auch seinen ersten Band kennenlernen. Ein ‚Fan‘ der Pepper-Lieder war ich schon lange. Bei seinen Büchern komme ich gerade auf den Geschmack.“

Gerhard Brüning, evangelischer Pfarrer, Buchautor


„Martin Peppers zweites Buch seiner Anbetungstrilogie ist wieder eine theologisch-tiefgründige und ausgewogene Auslegung mit Einblicken in sein persönliches Leben. Das alleine ist schon spannend. Hier geht es aber noch mehr in die Bereiche, die jeden Menschen ganz unmittelbar in seinem Lebensgefühl betreffen – Selbstbewusstsein, die Beziehung zur modernen Welt und die Überwindung von Scham und Unsicherheit. Seine Gedanken setzen den Menschen als Christ und Anbeter frei, ja, sie adeln ihn, weil er, laut Peppers These, in der Bejahung der modernen Welt ganz nach seiner Berufung lebt. Mir gefällt besonders die inhaltliche Klarheit dieses Buches. Trotz des Bibelzitates im Titel (‚mit erhobenem Haupt‘) kommt nie etwas frömmelnd daher, denn Pepper bezieht neben der Theologie auch eine Vielzahl an Erkenntnissen aus Soziologie und Psychologie mit ein. In dieser Kombination erschließt er das Thema Anbetung so, wie man es vorher noch nie gehört hat. Ein absolut empfehlenswertes Buch, das ich mit sehr viel Gewinn gelesen habe.“

Michael Rathgeb, Trainer und Berater


„Als persönlich der Lobpreis- und Worshipszene eher skeptisch gegenüberstehender Mensch, dem schmerzhaft auffällt, wie oft man in vielen Liedern die inhaltliche und poetische Tiefe mit der Lupe suchen muss, begeistert mich, dass Martin Pepper hier sämtliche Klischees vermeidet. Sehr ehrlich und offen stellt er sich der großen Frage, was Anbetung eigentlich ist und wo ihre Segens- und Fallstricke liegen. Vor allem tut er nicht so, als ginge es dabei nur um Gott (wie man blumig-fromm manchmal zu hören kriegt). Nein, er nimmt den Anbetenden genauso ernst wie dessen ‚Gegenstand‘ der Verehrung. Hier stehen Anthropologie und Theologie nicht in Konkurrenz zueinander, sondern nebeneinander, um miteinander dieses große Thema auszuleuchten. Wer also denkt, er wüsste schon alles, was es über Anbetung zu sagen gäbe, sei dieses wundervolle Buch ans Herz gelegt. Es ist eine wahrhafte Fundgrube an Wissen, Weisheit und erhellenden Gedanken, die uns helfen wollen, ‚Gott aus dem Himmel zu holen‘, um ihm in selbstbewusster Anbetung und Liebe gegenüberzutreten.

Jakob – Jay – Friedrichs, Podcaster mit Hossa Talk, christlicher Comedian (superzwei) und Lobpreisleiter in der ev. Andreasgemeinde Niederhöchstadt


„Obwohl der erste Band zum Thema Anbetung von Martin Pepper schon sehr weit gefasst war, wird bald klar, dass für dieses Thema ein extra Buch hermusste. Schon im Titel klingt an, dass Anbetung mit erhobenem Haupt nicht selbstverständlich ist, denn Menschen bekommen heute Begriffe wie Selbstbewusstsein und Demut nicht mehr so leicht unter einen Hut. Martin Pepper entwickelt ein Glaubens- und Anbetungsverständnis, dass Liebe zu Gott und Selbstverwirklichung nicht in einen Gegensatz stellt, wie es in christlichen Kreisen leider immer wieder geschieht. Dazu entfaltet er das Liebesgebot theologisch in all seinen Facetten und zeigt das Wirken Gottes bis hinein in die moderne Welt auf. Er lädt mit weiten Kreisen dazu ein, den Blick auf das Wahre, Schöne und Gute festzuhalten, das unser Leben gerade in der heutigen Zeit birgt. Es ist ein sehr tiefgründiges Buch, das mich nicht unberührt zurückgelassen hat. Und auch nach dem Lesen bleibt da noch so einiges, an dem ich „weiterkauen“ möchte. Der Mann, der das Lied „Du bist der Herr, der mein Haupt erhebt“ verfasst hat, hat hier ein ungewöhnliches und Mut machendes Buch geschrieben, das Anbetung noch einmal in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt.“

Daniel Kallauch, Kindermusiker und Vogelhalter


„Martin Pepper hat mich mit diesem Buch von Anfang an gepackt. Genau in diesem ‚Kampf‘ mit mir selber und meinem Glauben stehe ich bis heute. Selten habe ich mich so herausgefordert und gleichzeitig so verstanden gefühlt. Ich bin total beflügelt, da aus jeder Seite eine enorme Weite und Freiheit atmet, die mich leben – nein, besser und treffender gesagt –: anbeten lässt.“

Lutz Langhoff, Business-Speaker, Autor und Unternehmensentwickler